Ich vermute jeder kennt das Problem bei der Arbeit mit DAWs. Man hat irgendwann im Laufe einer Produktion eine Automation eines Mischpultparameters wie Lautstärke, Panorama oder Effekt-Send gezeichnet und stellt später fest, dass der Track im Ganzen zu laut oder zu leise ist, zu weit links oder rechts sitzt oder zu viel bzw. zu wenig Hall-Anteil hat. Was kann man da tun?
Schlagwort: Tricks
Der interne Arpeggiator auf Midi- und Instrumenten-Spuren ist ja eine feine Sache von SONAR. Aber was tun, wenn das eine oder andere Arpeggio, aufgrund seiner Harmony-Progression, nicht ganz ins Arrangement passt?
In SONAR ist es möglich externe Encoder zu nutzen, um euer Projekt in ein gewünschtes Audioformat zu exportieren. z.B. als MP3-Datei mit Hilfe des kostenlosen Lame Encoders. Das ganze sieht auf den ersten Blick etwas kryptisch aus, ist jedoch nach kurzer Einarbeitungszeit leicht verständlich.
Seit SONAR X3 ist Melodyne an die Stelle von V-Vocal gerückt. Über die ARA-Schnittstelle agiert Melodyne wie ein integrierter Editor. An sich ist das eine coole Sache, jedoch hatte auch V-Vocal seine Vorzüge. Beispielsweise wenn es an das Editieren von Vibratos geht. Solang man eine ältere Version von SONAR installiert ließ, blieb V-Vocal weiterhin verfügbar. Deinstallierte man diese SONAR Version wurde auch V-Vocal deinstalliert.
Wie kann man also V-Vocal von einer früheren Version von SONAR in eine aktuelle übertragen, ohne die alte SONAR Version auf dem Rechner installiert zu lassen?
